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Pressemeldungen

Jahresmitgliederversammlung des MSC Bornhöved

Jahresmitgliederversammlung des MSC Bornhöved

Am Dienstag, den 13. Februar treffen sich die Mitglieder des Motorsportclubs MSC Bornhöved e.V. im ADAC um 19.00 Uhr im „Sportlerheim“ in der Schulstraße in Bornhöved zu ihrer diesjährigen Jahresmitgliederversammlung.

Nach den ausführlichen Berichten der Vorstandsmitglieder und der Diskussion darüber werden ADAC-Vorstandsmitglied Meike Schmerrschneider und MSC-Vorsitzender Hans-Peter Küchenmeister Ehrungen verdienter Mitglieder vornehmen.

Der langjährige Vorsitzende Hans-Peter Küchenmeister gibt nach 35 erfolgreichen Jahren das Ehrenamt in jüngere Hände. Nach den Vorstandswahlen wird der neue Vorstand die Vereinsaktivitäten für das Jahr 2018 festgelegen.

So kommen Sie sicher durch die kalte Jahreszeit

So kommen Sie sicher durch die kalte Jahreszeit

Kalt, dunkel und ganz schön rutschig: Die kalte Jahreszeit hat uns immer wieder mal fest im Griff. Besonders jetzt passieren wieder viele Unfälle, weil Fußgänger und Radfahrer auf glatten Gehwegen ausrutschen oder von einem Auto angefahren werden, weil der Fahrer sie zu spät gesehen hat. Wie Sie sicher durch die kalte Jahreszeit kommen, weiß der MSC Bornhöved im ADAC.

Fußgänger leben ganz schön gefährlich. Denn jetzt in der kalten Jahreszeit, wenn es draußen noch dunkel ist, werden sie schnell mal übersehen. Mit der passenden Bekleidung lässt sich das jedoch ganz einfach verhindern. Wichtig

ist: Sie müssen Kleidung tragen, die mit reflektierenden Elementen ausgestattet ist und eben möglichst auch in Tages-Leuchtfarbe gehalten ist.

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Damit Skistiefel nicht zum tödlichen Geschoss werden Tipps zur richtigen Ladungssicherheit

Damit Skistiefel nicht zum tödlichen Geschoss werden Tipps zur richtigen Ladungssicherheit

Bei der Fahrt in den Skiurlaub wird nicht immer darauf geachtet, dass das Gepäck richtig und sicher transportiert wird. Wie gefährlich das sein kann, wissen die wenigsten, meint der MSC Bornhöved in ADAC. Ein ADAC Test zeigt:

Ein 20 Kilogramm schwerer Koffer entwickelt bei einem Crash mit Tempo 50 eine Wucht von bis zu einer Tonne. Auch Skistiefel und Wasserflaschen sollten gesichert werden. Diese Gegenstände können zu lebensgefährlichen Geschossen werden.

Für mehr Sicherheit auf der Winterreise hat der ADAC die wichtigsten Tipps

zusammengefasst:

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Autoscheiben von Schnee und Eis befreien

Autoscheiben von Schnee und Eis befreien

Vereiste oder mit Schnee bedeckte Autoscheiben schränken im Winter die Sicht und somit auch die Sicherheit ein. Ein Guckloch in der Windschutzscheibe reicht nicht aus, denn laut der Straßenverkehrsordnung muss die Sicht aus dem Auto vollständig möglich sein. Sonst drohen Bußgelder oder, im Falle eines Unfalls, Probleme mit der Versicherung, erklärt der MSC Bornhöved im ADAC.

Auch die Motorhaube, das Dach und der Kofferraum sollen vor der Fahrt vollständig von Eis und Schnee befreit sein. Für Autofahrer, die ihr Fahrzeug auf der Straße parken müssen, empfiehlt es sich, die Scheibenwischer abends abklappen, um zu verhindern, dass sie über Nacht festfrieren oder die Windschutzscheibe mit einer Abdeckung vor Frost zu schützen.

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Bei Winterwetter besonders defensiv fahren- Anhalteweg bei vereister Fahrbahn nicht unterschätzen

Bei Winterwetter besonders defensiv fahren- Anhalteweg bei vereister Fahrbahn nicht unterschätzen

Die Mehrheit der Autofahrer fährt bei winterlicher Witterung besonders defensiv. Ebenso geben die meisten Befragten an, ihr Auto fit für den Winter zu machen. Unterschätzt werden dagegen die Auswirkungen von Schnee und Eis auf den Anhalteweg, meldet der MSC Bornhöved im ADAC.

Die überwältigende Mehrheit bereitet ihr Auto auf den Winter vor, sie führen einen Eiskratzer oder Handfeger für vereiste Scheiben mit und lassen das Frostschutzmittel prüfen.

"Grundsätzlich zeigt sich, dass die Autofahrer ein ausgeprägtes Bewusstsein für die Risiken winterlicher Witterung haben", sagt MSC-Vorsitzender Hans-Peter Küchenmeister "Was allerdings überrascht hat, ist die Unkenntnis darüber, wie stark die Witterungsverhältnisse sich auf den Anhalteweg auswirken." Bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h verlängert sich der Anhalteweg bei vereister Fahrbahn um ungefähr das Vierfache gegenüber einer trockenen Fahrbahn. Nur rund ein Drittel der Befragten schätzte dies korrekt ein. Zwei Drittel dagegen unterschätzten die Strecke, die ein Wagen bei vereister Fahrbahn zum Anhalten braucht.

"Wer den Anhalteweg falsch einschätzt, läuft Gefahr, insgesamt zu schnell zu fahren oder nicht ausreichend Abstand einzuhalten", so Küchenmeister.

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