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Christbaumtransport: Nur fest verzurrt die Fahrt beginnen

Für fast zwei Drittel (65 Prozent) der Deutschen kommt nur ein "echter"

Tannenbaum zum Weihnachtsfest ins Haus. Bevorzugtes Transportmittel für den Christbaum ist für 45 Prozent der Befragten ganz klar der Kofferraum des eigenen Autos. Nur jeder Fünfte (20 Prozent) mutet dem Fahrzeuginnenraum Nadeln und Baumharz zu und acht Prozent transportieren den Christbaum auf dem Autodach. Immerhin 15 Prozent befördern den Baum zu Fuss oder mit dem Fahrrad nach Hause. Das hat der MSC Bornhöved im ADAC aus einer Umfrage der GfK im Auftrag der Zurich Versicherung entnommen.

Wird der Christbaum im Fahrzeuginnenraum transportiert, ist darauf zu achten, dass er weder die Sicht nach vorn noch zur Seite einschränkt. In jedem Fall ist er so zu sichern, dass er auch in Kurven und bei Vollbremsungen nicht verrutschen kann. Zum Schutz vor Harz und Schmutz sollte eine Decke unter den Baum gelegt werden. Bleibt der Kofferraumdeckel offen, müssen Brems- und Rücklichter auf jeden Fall sichtbar bleiben.

Sparen bei der Autoversicherung

Das Autofahren ist in diesem Jahr wieder drastisch teurer geworden, das merkt jeder Autofahrer bei der Fahrt zur Zapfsäule. Immer mehr Autobesitzer wollen deshalb zumindest bei der Kfz-Versicherung sparen. Die Versicherungen laufen bis zum 31.12. eines Jahres mit einer Kündigungsfrist von einem Monat. Jedes Jahr im November spätestens sollte man grübeln, ob das Fahrzeug optimal versichert oder eine andere Versicherung günstiger ist.

Dazu muss man allerdings bis zum 30. November dem bisherigen Versicherer kündigen, so der MSC Bornhöved im ADAC, ab dem 1. Januar 2018 kann dann Geld gespart werden.

MSC-Vorsitzender Hans-Peter Küchenmeister rät: „Ein günstiger Tarif allein reicht nicht - Versicherungsumfang und Leistung müssen ebenfalls stimmen.

Wichtig ist unter anderem, auf die Qualität der Schadensregulierung zu achten.“

Preisskat und Knobeln

Am Freitag, den 24. November 2017 findet wieder der alljährliche Preisskat- und Knobelabend des Motorsportclubs MSC Bornhöved im ADAC e.V. statt. Zu gewinnen gibt es Fleisch- und Wurstpreise. Das Startgeld für die Skatspieler beträgt 8,00 Euro. Beginn ist um 19.00 Uhr im Sportlerheim des TSV Quellenhaupt in der Schulstraße in Bornhöved.

Sehen und gesehen werden

Die Tage werden langsam kürzer, die Dunkelheit kommt schneller. Der MSC Bornhöved im ADAC macht darauf aufmerksam, dass dunkel gekleidete Fußgänger von Autofahrern bei schlechter Sicht erst aus rund 25 Metern Entfernung erkannt werden. Wer helle Kleidung trägt, verbessert seine Sichtbarkeit etwas und kann schon ab 40 Metern gesehen werden. Den besten Effekt bringen jedoch reflektierende Materialien. Sie lassen Menschen bereits bei einer Distanz von etwa 130 Metern sichtbar werden.

Dunkel gekleidete Schulkinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet.

Kinder werden allein aufgrund ihrer Größe leichter übersehen. Im Dunkeln oder in der Dämmerung, bei diffusem Licht oder wolkenverhangenem Himmel ist es für die Kleinen besonders schwer, sich von ihrer Umgebung abzuheben und rechtzeitig von Autofahrern gesehen zu werden. Der MSC empfiehlt daher, dass Kinder – egal ob zu Fuß oder als Radfahrer – reflektierende Materialien tragen sollten, um von anderen Verkehrsteilnehmern früher wahrgenommen zu werden.

Schulanfänger nicht mit dem Rad zur Schule schicken

Rund ein Viertel aller im Straßenverkehr verunglückten Kinder unter neun Jahren waren Radfahrer. Der MSC Bornhöved im ADAC empfiehlt, Kinder erst in der 3. oder 4. Klasse mit dem Rad am Straßenverkehr teilnehmen zu lassen.

Die dabei gelernten Verhaltensregeln sollten Eltern immer wieder in der Praxis überprüfen, rät MSC-Vorsitzender Hans-Peter Küchenmeister.

Tatsächlich haben vor allem jüngere Kinder Schwierigkeiten, sich im Straßenverkehr sicher zu bewegen. Zum einen sind die körperlichen Voraussetzungen wie Seh- und Hörvermögen eingeschränkt. Zum anderen fällt es ihnen schwer, Entfernungen und Geschwindigkeiten richtig einzuschätzen. Auch ist ihre Reaktionszeit länger. Kinder lernen frühestens mit acht Jahren, mögliche Gefahren im Vorfeld zu erkennen. Erst dann können sie Fahrtrichtung und Umfeld im Blick haben.