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Pressemeldungen

Mit der Debatte um eine Pkw-Maut muß Schluß sein

Immer wieder wird in Deutschland eine Maut für Pkw gefordert. Die neuesten Überlegungen wollen auch Geld von den Motorradfahrern. Die Argumente dafür sind stets die gleichen und führen die Bürger in die irre. Das zeigt eine Untersuchung der Universität Köln im Auftrag des ADAC, auf die der MSC Bornhöved im ADAC hinweist.
Die Studie weist eine klar negative volkswirtschaftliche Nutzen-Kosten-Bilanz der untersuchten Szenarien einer Pkw-Maut auf. „Mit vernünftiger Verkehrspolitik ist eine Pkw-Maut nicht vereinbar, das bestätigt die Studie eindeutig“, so der MSC-Vorsitzende Hans-Peter Küchenmeister. „Die dramatische Verteuerung wird dazu führen, dass viele Menschen auf ihre berufsbedingte Mobilität verzichten müssen.“
So würde eine bundesweite Maut die Volkswirtschaft insgesamt rund 1,5 Milliarden Euro kosten.Laut der Studie wäre bei Einführung einer Pkw-Maut unter anderem mit einem Anstieg der Inflationsrate um 0,9 Prozent zu rechnen. In der Automobilindustrie müsste man sich auf einen Verlust von 25 000 Arbeitsplätzen einstellen, da wegen der niedrigeren Fahrleistungen Autokäufe verschoben würden.

Start der Motorradsaison

Mit Beginn der Motorradsaison müssen sich Auto- und Motorradfahrer wieder aneinander gewöhnen. Gutes Wetter und das verlängerte Osterwochenende werden dafür sorgen, dass tausende Motorradfahrer die Straßen bevölkern. Der MSC Bornhöved im ADAC appelliert an alle Verkehrsteilnehmer zu Rücksichtnahme und Fairness.

Drogen: Die unterschätzte Gefahr am Steuer

Trotz Verbots und drastischer Strafen fahren gerade junge Leute häufig unter Drogeneinfluss Auto. In vielen Fällen führt der Drogenkonsum zur absoluten Fahruntüchtigkeit und oft schwerwiegenden Unfällen, erklärt der MSC Bornhöved im ADAC.

Dabei findet Drogenkonsum nicht nur auf Partys und beim Discobesuch statt, das Suchtpotential wird auch alltags befriedigt und so zur Gefahr für unbeteiligte Mitbürger, befürchtet MSC-Vorsitzender Hans-Peter Küchenmeister.

So machen Sie Ihr Auto fit für das Frühjahr

Der Frühling ist da - und damit ist es Zeit, den großen Frühjahrsputz für das Auto in Angriff zu nehmen. Und der sollte gründlich ausfallen, denn Schnee, Salz und Splitt sind Gift für das Auto, rät der MSC Bornhöved im ADAC.

Doch erst einmal gilt: Ballast abwerfen. Denn Schneeketten, Eiskratzer, Dachträger und Co. schrauben den Verbrauch unnötig in die Höhe. Zusätzliches Gewicht gehört nach dem Winter wieder in den Keller oder die Garage - so sparen Sie bis zu zwei Prozent Sprit.

Schäden an Reifen und Felgen durch schadhafte Straßen

Der lange und harte Winter hat auf unseren Straßen eindeutige Spuren hinterlassen. Die vielerorts entstandenen Schlaglöcher sind ein ärgerliches und gefährliches Hindernis für alle Autofahrer. Vor allem führen die schlechten Straßenverhältnisse zu einer Zunahme der Schäden an Reifen und Felgen, stellt der MSC Bornhöved im ADAC fest

Reifen werden durch Schlaglöcher außerordentlich  stark in Mitleidenschaft gezogen, da sie als einziges Bauteil des Fahrzeugs Kontakt mit der Fahrbahn haben. MSC-Vorsitzender Hans-Peter Küchenmeister appelliert deshalb an die Kommunen, die Reparatur der Straßen zügig voranzutreiben. „Den Autofahrern entstehen mitunter erhebliche Schäden an den Reifen, die oft schwer zu erkennen aber trotzdem sicherheitsrelevant sind", so Küchenmeister.