Wo bin ich

Pressemeldungen

ADAC-Automobilturnier beim MSC Bornhöved

Daß sie ihr Auto sicher im Verkehr bewegen können, bewiesen die insgesamt 31 Teilnehmer bei den beiden Automobil-Geschicklichkeitsturnieren des MSC Bornhöved im ADAC e.V. am Sonntag, den 29. Mai 2010 auf dem Gelände der Grund- und Hauptschule Bornhöved.
Sieger beim 55.-Vormittagsturnier in der Klasse A (Einteilung für Meisterschafts-wettbewerb) wurde Kai Wiechert aus Kiel vor Thomas Brandt aus Dänischenhagen und Sascha Dworak aus Hamburg.
In der Klasse B (Turnierteilnehmer mit vorherigen Placierungen) fuhr Wichard von Langendorf aus Gut Hohenhain auf den ersten Platz, gefolgt von Markus Drümmer aus Sattenfelde und Sascha Stave aus Bornhöved.

Ehrung für 40 Jahre ADAC-Mitgliedschaft

Für die 40-jährige Mitgliedschaft im ADAC wurden anläßlich des traditionellen Spargelessens des Motorsportclubs MSC Bornhöved im ADAC drei MSC-Mitglieder geehrt. Ihnen überreichte der MSC-Vorsitzende Hans-Peter Küchenmeister Urkunde und Ehrennadel.

Automobilturnier zur Verkehrssicherheit

Im Straßenverkehr müssen Autofahrer ihr Gefährt sicher beherrschen – eine Voraussetzung, die beim ADAC sportlich bewiesen werden kann. Deshalb veranstaltet der MSC Bornhöved e.V. im ADAC am Sonntag, den 29. Mai 2011 um 9.30 Uhr und um 13.00 Uhr je ein Automobil-Geschicklichkeitsturnier.

Das Turnier findet auf dem Gelände der Grund- und Hauptschule Bornhöved statt.

Beim Turnier gibt es vier Klassen:

Findige Sieger beim MSC Bornhöved

Am Samstag, den 14. Mai starteten trotz des wechselhaften Wetters sechs Teams zur „Findigkeitsfahrt für jedermann“ des MSC Bornhöved e.V. im ADAC auf dem Berliner Platz in Bornhöved zu der 75 Kilometer langen Route. In der Klasse mit der schwierigen Aufgabenstellung sind die fünf Autoteams an den Start gegangen und bei der leichten Aufgabenstellung ein Motorradfahrer.


Fahrtleiter Andreas Stave hatte eine interessante Strecke von Bornhöved über Gönnebek, Neuenrade, Bokhorst, Großharrie, Mühbrook, Hohenhorst, Bordesholm, Wattenbek und Fiefharrie zum Ziel in Negernharrie ausgearbeitet.

Mit der Debatte um eine Pkw-Maut muß Schluß sein

Immer wieder wird in Deutschland eine Maut für Pkw gefordert. Die neuesten Überlegungen wollen auch Geld von den Motorradfahrern. Die Argumente dafür sind stets die gleichen und führen die Bürger in die irre. Das zeigt eine Untersuchung der Universität Köln im Auftrag des ADAC, auf die der MSC Bornhöved im ADAC hinweist.
Die Studie weist eine klar negative volkswirtschaftliche Nutzen-Kosten-Bilanz der untersuchten Szenarien einer Pkw-Maut auf. „Mit vernünftiger Verkehrspolitik ist eine Pkw-Maut nicht vereinbar, das bestätigt die Studie eindeutig“, so der MSC-Vorsitzende Hans-Peter Küchenmeister. „Die dramatische Verteuerung wird dazu führen, dass viele Menschen auf ihre berufsbedingte Mobilität verzichten müssen.“
So würde eine bundesweite Maut die Volkswirtschaft insgesamt rund 1,5 Milliarden Euro kosten.Laut der Studie wäre bei Einführung einer Pkw-Maut unter anderem mit einem Anstieg der Inflationsrate um 0,9 Prozent zu rechnen. In der Automobilindustrie müsste man sich auf einen Verlust von 25 000 Arbeitsplätzen einstellen, da wegen der niedrigeren Fahrleistungen Autokäufe verschoben würden.